Biografie
Max Raabe. Biografisches
Max Raabe, geboren am 12. Dezember 1962 in Lünen, gründete 1986 während seines Studiums an der Hochschule der Künste gemeinsam mit 12 Kommilitonen das Palast Orchester. Seit seinem Studienabschluss zum staatlich geprüften Bariton feiert er mit seinem Ensemble internationale Erfolge mit Konzertreisen

Max Raabe & Palast Orchester
1986 Einige Kommilitonen der Hochschule der Künste in Berlin kommen auf die Idee, mit einem Orchester den strengen, schlichten Klang der Zwanziger wiederzubeleben. Es folgt die Suche nach alten Schlagern in Archiven, auf Flohmärkten und in Antiquariaten. Und es folgen die ersten Proben.
Cecilia Crisafulli
Die Venezianerin Cecilia Crisafulli begann mit 9 Jahren Violine zu spielen. Venedigs Musikleben war prägend für Cecilia; ihr Vater, ihr großes Vorbild, war Geiger an der Oper 'La Fenice' und ihr erstes Studium absolvierte sie am Konservatorium Benedetto Marcello.
Sven Bährens
Sven startete im Alter von 5 Jahren mit dem Klassiker der musikalischen Früherziehung: der Blockflöte. 1981 die Teilnahme am Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ an der Klarinette. Ein Jahr später nimmt Sven Bährens sein Studium der Orchestermusik
Bernd Hugo Dieterich
Die tiefen, fetten Sounds des Bass inspirierten Bernd Hugo Dieterich schon im Alter von 13 Jahren. Vor allem die Beschäftigung mit Jazz und jeder Art von Improvisation brachten sehr schnell die die Entscheidung Berufsmusiker zu werden.
Michael Enders
Studierte Orchestermusik mit dem Hauptfach Trompete bei Prof. Fritz Wesenigk und bei Robert Platt vom Berliner Philharmonischen Orchester. Während seines Studiums spielte Michael im Landesjugendorchester Berlin, im RIAS-Jugendorchester und als
Johannes Ernst
Die zeitgenössische ernste Musik war der Grund für Johannes Ernst zum Studium des klassischen Saxophons nach Berlin zu kommen. Doch schon bald - nach einem Studienaufenthalt in Bordeaux - übernahm er das erste Altsaxophon im Palast Orchester.
Rainer Fox
Der waschechte Hamburger spielt alle Saxophone, Klarinette und Querflöte, singt, komponiert, textet und produziert. Doch zunächst brachte ihn die Gitarre seiner großen Schwester 1977 zur Musik. Die 70er Jahre mit ihren legendären Fernsehbigbands und die LP “Belonging” von Jan Garbarek
Bernd Frank
1971 geboren. Er ist nicht nur der Jüngste im Orchester, sondern auch ein musikalischer Tausendsassa; als Saxophonist, Studiomusiker, Bandleader, Arrangeur, Komponist, Produzent und Dozent. Natürlich leitet Bernd Frank auch seine eigene Band:
Ulrich Hoffmeier
Am 23. März 1957 in eine musikalische Familie geboren, wurden ihm vom Vater und den älteren Geschwistern die ersten Akkorde auf der Gitarre gezeigt. Uli lernte Geige und spielte sie neben dem Banjo, der Mandoline und Gitarre in der Familienband, die er schon bald in den berühmten
Thomas Huder
Der 1. Trompeter des Palast Orchesters spielt seit seinem 13. Lebensjahr Trompete. Mit 15 wurde Thomas Huder Jungstudent am Julius-Stern-Institut der Hochschule der Künste. Es folgte ein Studium an der Hochschule der Künste bei Horst Eichler und Konradin Groth. Es folgte ein 2 jähriges Stipendium der Karajan-Stiftung,
Jörn Ranke
Schon als kleiner Junge kam Jörn Ranke durch seinen Vater, einen Philharmoniker, zur Musik und spielte Klavier und Geige. Nach dem Abitur studierte er Schulmusik und Germanistik an der Hochschule der Künste und an der FU Berlin. Wenn Jörn nicht gerade als
Vincent Riewe
Schon als Kind hat Vincent auf allem herumgetrommelt, was einen guten Klang hatte. Seine überschüssige Energie wurde zunächst aber fürs Skilaufen genutzt und in 1979 wurde er Weltmeister im Gras-Ski. Einen strukturierten Ansatz erhielt sein Schlagzeugspielen durch das Studium an der Universität für Musik
Ian Wekwerth
Ian wurde 1962 in England geboren. Berufliche Verpflichtungen seines Vater führten die Familie nach Madrid bevor sie 1973 in Berlin landete. Als Teenager liebte er improvisierte Musik. Immer wieder hörte (und hört) er sich die Aufnahmen von Louis Armstrong, Ella Fitzgerald, Benny Goodman, und vor allem die der Pianisten Earl Hines, Erroll Garner, Oscar Peterson und Teddy Wilson an.



